Tsching - Taschenhymnen

Tsching - Taschenhymnen

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Erscheinungsdatum
23.06.2017
Katalognummer
FM 231

Beschreibung

Franziska Kraft Baßcello

Helmut Mittermaier Sopran- und Tenorsaxophon, Melodica, Bambussaxophon, Flöte

Ben Aschenbach Gitarre

  1. Pfennigtango snip

  2. Goda snip

  3. Klunker snip

  4. Schleuder snip

  5. Vitala Tam snip

  6. Uebermass snip

  7. Morgengrau snip

  8. La Rona snip

  9. Munkelkammer snip

  10. Frooze snip

  11. Mondreiter snip

  12. Cigar snip

  13. Nachtgestalten snip

  14. Hofpoet (Version Tsching) snip

Die "Taschenhymnen" sind Tschings bisher persönlichstes Album. Im aktuellen Programm und der 3. CD steigt Tsching aus jeglichen stilistischen Schubladen aus und widmet sich gänzlich seinen eigenen kreativen Wurzeln und Einflüssen. Gleichzeitig ziehen die drei Musiker mit einer neuen Instrumentation der Stücke alle Register.

Statt wie bisher auf der ganzen Welt nach den schönsten Klängen und Inspirationen zu suchen, besinnt sich Tsching mit den "Taschenhymnen" auf seinen ganz individuellen künstlerischen Hintergrund. Das Ensemble spürt mit ausschließlich Eigenkompositionen dem Mikrokosmos und den musikalischen Träumen und Erlebnissen nach, die die Entwicklung der Band seit Beginn an mittragen. Alle Stücke sind sehr persönliche, mitunter ganz intime Stimmungsbilder, die den Weg der drei Musiker miteinander zum Klingen bringen.

Franziska Kraft spielt auf einem eigens für sie gebauten fünfsaitigen Baßcello. Multi-Instrumentalist Helmut Mittermaier verleiht den Bläserstimmen einen Reichtum an Klangfarben. Gitarrist Ben Aschenbach bildet mit seinem virtuosen, akzentuierten und feinfühligen Spiel die Basis für Harmonie und Groove. Ob man nun dafür den Begriff "Jazz", "Weltmusik" oder "Neo-Klassik" favorisieren möchte, überlässt Tsching dabei immer gerne seinem Publikum.

Mit Lebendigkeit und Ernst, in einer intensiven, stimmungsvollen Atmosphäre und mit zarten Zwischentönen erzählt diese erstmals überwiegend live eingespielte Tsching-Platte Geschichten über Abenddämmerung und Morgengrauen, über den Zauber des Alltäglichen zwischen Gestern und Morgen und über die Gegensätze des Lebens zwischen ausgelassenem, turbulentem Tanz und melancholischen oder meditativen Gesängen.

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